Jeder Motor der neu gebaut wird, fährt sich je nach Benutzer und Anwendung anders ein. Das heisst jeder Motor, der gebraucht (und somit "anders") ist, benötigt für ein optimales Softwareprogramm eine eigene Abstimmung.

 

Chiptuner haben standartisierte Chips für jeden Motortyp. Das lässt sich schon allein durch die hohen Absatzzahlen nicht anders realisieren. Diese Chips verändern auch das Verhalten des Motors, jedoch wird man so nie an die wahre Leistungsgrenze des eigenen Motors stoßen.

 

 

Der Nachteil dieser Methode besteht eindeutig im großen Zeitaufwand jeder Abstimmung. Aber nur so erreicht man eine Software die als "optimal" für den eigenen Motor bezeichnet werden kann! Außerdem ist es uns bei der Vielzahl der angebotenen Produkte nicht immer möglich, für jedes Softwaresystem (Einspritzung) die richtigen Geräte zum Abstimmen parat zu haben...

 

Was führen wir durch?


  • Datenauslese mit allen wichtigen Aggregatswerten
  • dynamische Darstellung der vorhandenen Werte
  • Änderung / Einspeisung anderer Werte sofort im Auto möglich
  • Speicherung der Daten / Kennlinien
  • Auswertung der Testfahrten
  • ggf. Neuschrift eines Kennfeldes (Eprom) mit anschließender Testfahrt
  • Erfahrung seit Anfang 2006
hier: VW Polo G40 (Digifant)

 

 

VW Corrado 16VT (Mkb KR, Digifant)

 

 

 
VW Corrado 16V
(Mkb 9a)
 
VW Corrado G60 Turbo
(Mkb: PG, Digifant)
 
VW Golf 1 16V Turbo (Mkb: 2E / KR, Digifant)
 
VW Passat 35i VR6 (Mkb: AAA)  
 

Wenn ihr Fragen zu diesem Thema habt, schreibt uns einfach!

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